Charlottenhöhle / Giengen an der Brenz

„Autsch, das hat aber weh getan!“:sagte ein Schüler der 5a, nachdem er sich als angehender Höhlenforscher den Kopf an einem Stalaktiten angeschlagen hat.

Vor lauter Begeisterung für die Vielfältigkeit der Tropfsteine hat er garnicht gemerkt wie eng und gewunden das ehemalige Flussbett aus der Jurazeit war. Und tatsächlich gibt es auf 532 Meter Länge und 28 Meter unter dem Waldboden einiges zu entdecken und spannende Geschichten zu hören. Ob über die schaurige Entdeckung des Hundslochs mit der Knochenhalde, den weißen Berggeist oder die mannshohen Bärenabriebstellen berichtet wurde, die Schülerinnen und Schüler der 5a und 5c waren aufmerksame Zuhörer.

„Endlich wieder Licht und Wärme!“

Nach 45 Minuten mussten sich die Augen erst wieder an die Sonne gewöhnen. Nach einer Führung durch das angeschlossene Museum mit dem interessanten Namen „HöhlenSchauLand“, in welchem man alles über die Entstehung der Höhle, Riffe, lebende Fossilien und sogar über die Besiedelung der Schwäbischen Alb erfuhr gab es eine längere Pause, bevor es mit dem Bus wieder nach Nürtingen ging.

 

 

So erreichen Sie uns